Rabbiner
Prof. Dr. Andreas Nachama

Publikationen – eine Auswahl
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Erinnerungsort
In diesem Band berichtet Historiker Andreas Nachama, von 1994 bis 2019 Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, von seinen ersten persönlichen Begegnungen mit dem Ort und zeichnet den Weg von der Entstehung und Etablierung der Topographie des Terrors nach, an der er seit den 1980er-Jahren entscheidend mitwirkte.
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12 JAHRE
Als „tausendjähriges Reich“ haben es die Nationalsozialisten gelegentlich propagiert. Tatsächlich waren es nur zwölf Jahre, drei Monate und ein paar Tage. Aber diese kurze Zeitspanne hat die Welt – ganz sicher Europa – verändert.
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Die erste Weltkonferenz der World Union for Progressive Judaism 1928
Die erste Weltkonferenz der World Union for Progressive Judaism 1928, in: Reinhard Rürup/Michael Grüttner/Rüdiger Hachtmann/Heinz-Gerhard Haupt (Hrsg.), Geschichte und Emanzipation. Festschrift für Reinhard Rürup. Frankfurt am Main, New York 1999, 376–382.
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„Ein jüdische Gemeinde in Deutschland wird immer eine politische sein“
„Ein jüdische Gemeinde in Deutschland wird immer eine politische sein“, in: Hans Erler (Hrsg.), Der Dialog zwischen Juden und Christen. Versuche des Gesprächs nach Auschwitz. Frankfurt 1999, 59–63.
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9. November 1989
9. November 1989, in: Hans-Hermann Hertle/Kathrin Elsner (Hrsg.), Mein 9. November. Der Tag, an dem die Mauer fiel. Berlin 1999, 129.
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Pessach, Schawuot, Sukkot. Gebetbuch für die Synagoge Pestalozzistrasse
Pessach, Schawuot, Sukkot. Gebetbuch für die Synagoge Pestalozzistrasse. Machsor le-schalosh regalim. Berlin 1999
Oberkantor
Estrongo Nachama
Griechischer Sänger und von 1947 bis 2000 Kantor bzw. Oberkantor der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.

Musik






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