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  • Jüdische Orte in Berlin

    Jüdische Orte in Berlin

    Andreas Nachama/Ulrich Eckhardt 

    Jüdische Orte in Berlin. Mit Feuilletons von Hans Knobloch Fotografien Elke Nord. Berlin 1996

    Ein Wegweiser zu jüdischen Orten in Berlin: Lesebuch, Stadtführer und Nachschlagwerk in einem, läßt dieser mit mehr als 400aktuelle Fotos illustrierte Band jüdische Vergangenheit und Gegenwart in Berlin lebendig werden. In 29 Rundgängen mit fast 360 Ortsbeschreibungen wird die Geschichte derer, die nicht mehr da sind, oder die Bedeutung dessen, was heute jüdisches Leben verkörpert, erzählt. 14 Essays von Heinz Knobloch begleiten diese Spurensuche

  • Die Reise nach Jerusalem

    Die Reise nach Jerusalem

    Andreas Nachama/Hendrik Budde (Hrsg.) 

    Die Reise nach Jerusalem. Eine kulturhistorische Exkursion in die Stadt der Städte, 3000 Jahre Davidstadt; eine Ausstellung der 9. Jüdischen Kulturtage in der Großen Orangerie, Schloss Charlottenburg Berlin; [22. November 1995 bis 29. Februar 1996]. Berlin 1995

  • Jerusalem in der jüdischen Gebetskultur

    Andreas Nachama 

    Jerusalem in der jüdischen Gebetskultur, in: Andreas Nachama/Hendrik Budde (Hrsg.), Die Reise nach Jerusalem. Eine kulturhistorische Exkursion in die Stadt der Städte, 3000 Jahre Davidstadt ; eine Ausstellung der 9. Jüdischen Kulturtage in der Großen Orangerie, Schloss Charlottenburg Berlin ; [22. November 1995 bis 29. Februar 1996]. Berlin 1995, 76–80.

  • Nach der Befreiung. Jüdisches Leben in Berlin 1945-1953

    Andreas Nachama 

    Nach der Befreiung. Jüdisches Leben in Berlin 1945-1953, in: Reinhard Rürup (Hrsg.), Essays und Studien. (Jüdische Geschichte in Berlin, Bd. 1) Berlin 1995, 267–288.

  • Jiddisch im Berliner Jargon oder Hebräische Sprachelemente im deutschen Wortschatz

    Jiddisch im Berliner Jargon oder Hebräische Sprachelemente im deutschen Wortschatz

    Andreas Nachama 

    Jiddisch im Berliner Jargon oder Hebräische Sprachelemente im deutschen Wortschatz. 1. Aufl. Berlin 1994

    LESEPROBE: 
    Wo Bartel seinen Most herholt, ist meist das Geheimnis desjenigen, der aus unbekannten Quellen schöpft: Wenn man freilich statt des Bartel, ein Barsel, das hebräische Wort für Eisen oder Brechstange setzt und statt des Most, das hebräische Wort Moess, das nichts anderes als Kleingeld ist, dann bekommt die Redewendung Sinn und heißt nichts anderes als daß jemand eine Geldquelle mit dem Brecheisen anzapft.
    Daß der Bartelsche Most übrigens im berühmten Moos sein Äquivalent hat, sei an dieser Stelle angemerkt. Will heißen, daß jemand der viel Moos hat, nicht etwa seinen Rasen hat verkarsten lassen, sondern über viel Geld verfügt.

  • Jüdisches in Paris

    Jüdisches in Paris

    Andreas Nachama/Mariam Niroumand/Jacky Azoulay

    Jüdisches in Paris. Heidelberg 1994

  • Prolegomena zu einer jüdischen Erinnerungskultur

    Andreas Nachama 

    Prolegomena zu einer jüdischen Erinnerungskultur, in: , Das Denkmal im Bayerischen Viertel. Beiträge zur Debatte um Denkmale und Erinnerung. (Orte des Erinnerns, Bd. 1) 1994, 156–160.

  • Zur Zurückdrängung des Rechtsextremismus in Deutschland

    Andreas Nachama 

    Zur Zurückdrängung des Rechtsextremismus in Deutschland, in: Gerhard Hentrich/Werner Buchwald (Hrsg.), Gerhard Hentrich der Verleger. Eine Festschrift zum 70. Geburtstag für Gerhard Hentrich. [Berlin] 1994, 108–119.

  • Oranienburger Straße und Umgebung. Ein jüdisches Quartier in Berlin

    Andreas Nachama 

    Oranienburger Straße und Umgebung. Ein jüdisches Quartier in Berlin, in: , Architektur in Berlin. Jahrbuch. Hamburg 1993/1994, 48–55

  • Jüdisches in Kalifornien

    Andreas Nachama/Mariam Niroumand/Bill Aron 

    Jüdisches in Kalifornien. [Ausstellung im Amerika Haus, Berlin, 14. November-10. Dezember 1993 im Rahmen der 7. Jüdischen Kulturtage 1993]. Heidelberg 1993